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"Dem Hunde wenn er wohl erzogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen!" Goethe
Zehn Hundeführer/-innen mit Sachkundenachweis stehen zur Verfügung, um Anfänger in die hohe Schule der Hundeerziehung/-ausbildung einzuweihen. Koordiniert wird das Ganze durch den Ausbildungswart oder seinen Vertreter. Wir machen keinen Unterschied zwischen Rassehund oder Mischling. Auch die Größe des Hundes ist nicht entscheidend. Jeder Hund soll grundsätzlich so erzogen sein, dass er willig seinem Besitzer folgt und andere nicht belästigt. Frei nach dem Motto: "Die Freiheit des Einen hört dort auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt!" Die Grundkommandos (Fuß, Sitz, Platz, Bleib und Hier) sollte jeder Hund und Hundebesitzer auch unter Ablenkung beherrschen und dieses auch außerhalb des Hundeübungsplatzes. Die Begleithundeprüfung wäre mindestens das Ziel, welches sich der Hundebesitzer steckt, wenn er nun Mitglied in einem Verein ist. Macht ihm nun die Arbeit mit dem Hund Spaß, so hat er doch bei uns die Möglichkeit den Hund in die Richtung weiter zu fördern, wofür er sich am besten eignet. Sei es nun der VPG-Sport mit Fährte, Unterordnung und Schutzdienst, Agility oder aber auch nur, nach bestandener Begleithunde-prüfung die Fährtenarbeit bis zur Fährtenhundprüfung der Stufe II. Die Unterordnungsübungen sollen Harmonie ausstrahlen. Der Hund arbeitet freudig, willig und voller Vertrauen mit seinem Hundebesitzer zusammen. Die Ausbildung ist geprägt von Verständnis und fachlicher Kompetenz; frei von falschem Ehrgeiz, Herrschsucht und Inkonsequenz.
Zitat aus "Der erfolgreiche Hundeführer von Manfred Müller": "Wer Hundeführer werden will, muß zuerst einmal seine eigenen Stärken und Schwächen studieren, sich selbst richtig erkennen und dann erst den Hundtyp wählen. Wer als Hundeführer erfolgreich sein will, muß zielstrebig seine Führeigenschaften vervollkommnen und den Hund tierpsychologisch richtig aufbauen. Wer im Beruf Erfolg hat und ihn gern ausübt, wer glücklich, fröhlich und zufrieden mit sich selbst ist, eignet sich besser zum Hundeführer als Absteiger, Unzufriedene und Erfolglose. Wer seine volle Aufmerksamkeit auf das anzustrebende Ziel richtet, wer positiv denkt, schöpferisch handelt und wer an den Erfolg glaubt, der erreicht die befriedigende Erfüllung seines langerstrebten Zieles. Wer seine naturgegebenen Talente weckt und fördert, seine Tüchtigkeit unter Beweis stellt und wer seine negativen Gewohnheiten ändert, der entwickelt ein angemessenes, realistisches Selbstbild. Wer den Mut aufbringt, Fehler zu machen, den Erfolg zu riskieren und wer eine "Blamage" einstecken kann, der handelt richtig. Denn ohne Fehler, Irrtümer und Niederlagen können wir keine neuen Fähigkeiten erlernen. Unser Hauptziel muß es sein, ein innerlich ausgeglichener, selbstsicherer und schöpferisch denkender Hundeführer zu werden, der den Anforderungen einer tierpsychologisch richtigen Hundeausbildung gerecht wird und der Erfolg hat."
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